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Mancher ist mächtig verwurzelt |
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Das ist mir bewusst geworden,
dass ich im „Jetzt“ bin. Die Fragen haben sich einfach beantwortet ohne
großer Anstrengung. Es war ein schönes Gefühl, dass sofort jemand da
war, als ich etwas brauchte, ohne dass ich extra bitten hätte müssen.
Das war ein schönes Gefühl von „aufgehoben-sein“. S. P: |
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Mancher ist sehr luftig und leicht unterwegs |
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Es geht um die Wertschätzung, die man sich selbst
geben muss. Nicht das Leben zu leben, das andere glauben, das ich leben
soll – sondern in meiner eigenen Kraft verbleiben, in der Kraft meiner
Gedanken und in der Kraft meines Liebens. K. I. |
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Manches muss
absterben können |
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Es waren so viele Dinge, die
sich einfach so ergeben haben. „Tu Dir selbst nichts mehr an!“ Bau eine
Dämonen-Rutsche und verwende eine Dämonen-Peitsche. E. P.
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Mancher braucht
massiven Schutz |
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Der Berg der Angst wurde zum
Zauberberg. Ich war am Berg mit den Goldschätzen. Und wenn es mich
einmal nicht mehr gibt, dann bin ich ein kleines Ding, das die guten
Dinge von Kontinent zu Kontinent trägt. Ich trage meine unsichtbare
„Krone der Würde“. K. M. |
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Mancher liebt es von
einem Baum beschützt zu werden |
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Ich habe mit dem Schnitzen begonnen und mit jedem „Schnitzer“
bin ich mehr zu mir gekommen. Sehe den anderen nicht als krank,
sondern betrachte ihn so wie er früher war! S. G- |
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Mancher braucht einen
weiten Ausblick |
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Ich wollte hoch oben sein, habe
aber die Sicherheit vergessen. Ich brauche Aussicht – aber auch
Sicherheit. Nicht etwas verkrampft suchen, sondern zulassen dass etwas
auf dich zukommt. Pfeiler der Abgrenzung bauen: schon in die Aktivität
gehen, aber auch auf mich achten, sodass ich nicht drauf gehe. Ich male
Bilder weil es so verwirrend war für mich. K.H. |
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Mancher liebt es am
Abhang |
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Man fürchtet sich zuerst vor den
vielen Geräuschen, aber dann merkt man, dass es still und ruhig ist. N.
E. |
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Mancher befindet sich
vollends im Zauberwald |
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In diesem großen Universum bin
ich da und ich lebe und will dies mit noch mehr kindlicher Freude
genießen. P. M. |
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In all den Träumen bin ich immer
in einer beobachtenden Position gewesen. Es ist mir ein Anliegen, ein
Zeichen zu hinterlassen. S. Sch. |
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Die Kraft, die ich habe Symbole
zu machen – diese Kraft hat dann ja auch das Symbol selbst. Es liegt
viel Achtsamkeit im gemeinsamen Schweigen. K. Sch. |
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Wenn man das Modrige und
Wurmige weggibt, kommt man zum wunderbaren Kern. Wenn man die
göttliche Urkraft spürt, dann sollte man dies einfach genießen
und dankbar sein. J. L |
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Ich habe gesehen, ich bin nicht
so, wie ich gedacht habe, dass ich bin. Ich bin nicht negativ, wenn ich
allein bin. Ich habe gesehen, dass ich nicht immer tun muß. Immer wenn
ich total mutlos und hoffnungslos war, ist etwas in der Natur geschehen,
das mich durchhalten hat lassen. Ich habe so etwas Großes erwartet, dass
ich das Kleine gar nicht beobachtet habe. Ich habe nie gedacht, dass ich
allein sein kann und dass ich schweigen kann. N. M. |
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Aus dem „müssen“ ist ein
„dürfen“ geworden. Du darfst lachen und du darfst weinen. „Lebst
Du wider Deiner Natur, lebst Du gegen die Natur!“. Leben in der
Inneren Heimat, darum geht es. Diese Tage des Outdoor-Camps sind
ein Leben im Zeitraffer. „Keine Angst und keine Sorge – durch
Dein Einverstanden-sein.“ C. G.
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Ich dachte „Du musst!“ und ich
hab eh gekriegt“ Du musst eigentlich gar nichts!“ In meinem Ausgedinge
habe ich gemerkt, wie mich ein Engel holt und es geht „aufe zua!“ Das
ständige tun müssen wurde leichter, hörte auf und dann ging es von
selbst. D. H. |
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Wenn das Herz
gefüllt ist, ist das allein-sein anders! M. N. |
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Einen Ort finden, der mich hält.
Sobalt ich Ja gesagt habe zum Ort, habe ich mich geborgen gefühlt.
Andere meinten sie wissen wie es geht und glaubten, sie müssten mich
eintrimmen. Ich sitze im Weg, ich bin im Weg und ich bin am Weg. Wenn Du
durch die Welt gehst, kannst Du überall Heilsorte errichten. Meine
Herzenssehnsucht ist – Herzen zu berühren. P. St. |
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Fange irgendwie an und wenn Du
dann unzufrieden bist, dann geh hinaus und dann geht es von alleine. Gib
Dir selbst Achtung und mach es Dir gemütlich. G. O. |
Wie ein Nomade, immer das Zeug
zusammen haben und wenn es Zeit zu gehen ist, gehen. „Ein Abgrund macht
nur Angst, wenn man nicht fliegen kann!“ C. D. |
Mich zu spüren und die Natur –
mehr brauch ich nicht! S. Sch. |
Ein Falke hat mir ein Gefäß gebracht und drinnen war
„Nichts“ und das hilft mir etwas dann zu erschaffen. F. Sch. |
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Das waren für mich die schönsten Momenten, wo ich einfach nur leer war.
Mein innerer Talisman ist größer als dieser gemachte und mein inneres
Amulett ist riesengroß. E. B |
Es gilt den eigenen Rhythmus leben zu können. K Sch.
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Das Haus, das ich mir gebaut habe, das war zu eng. Es gibt ständig
irgendetwas zu tun, aber das Wertvolle des Daseins ist “Jetzt“. Ich habe
sehr viel Ruhe gehabt hier und ich merke, wie ich in der Ruhe auflebe
und was für ein Segen es ist, wenn „es fließt!“ Das „JA“ ist der
Schlüssel! K.
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Ich war so im Tun, dass ich gar
nicht gesehen habe, wo ich eigentlich bin. I. V. |